Startseite › Aufbau und Schwierigkeit
Wie schwer ist die Prüfung wirklich?
Der schriftliche Teil hat 50 Fragen und 80 Punkte. Entscheidend ist aber nicht die Gesamtpunktzahl, sondern eine Regel, die viele überlesen – und die dafür sorgt, dass man mit 79 Prozent durchfallen kann.
Die Zahlen des schriftlichen Teils
Die Verordnung schreibt nur eines fest: Der schriftliche Teil dauert mindestens 90 Minuten und prüft alle vier Themenbereiche „in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander“ (§ 3 Absatz 2 ZertVerwV). Was „ausgewogen“ heißt, ergibt sich erst aus der Praxis der Kammern – und die ist bundesweit erstaunlich einheitlich, weil die Aufgaben überregional zentral erstellt werden.
| Themenbereich | Fragen | Punkte | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 · Grundlagen der Immobilienwirtschaftnur Grundkenntnisse verlangt | 5 | 8 | 10 % |
| 2 · Rechtliche GrundlagenSchwerpunkt WEG (2.1) | 25 | 40 | 50 % |
| 3 · Kaufmännische GrundlagenSchwerpunkt Abrechnung und Rücklage (3.2) | 9 | 14 | 17,5 % |
| 4 · Technische GrundlagenSchwerpunkt Erhaltung und Verkehrssicherung (4.4–4.6) | 11 | 18 | 22,5 % |
| Summe | 50 | 80 | 100 % |
Die Hälfte der Punkte liegt im Recht, und dort wiederum im Wohnungseigentumsgesetz. Wer seine Lernzeit gleichmäßig auf die vier Bereiche verteilt, lernt an der Prüfung vorbei.
50 Fragen und 80 Punkte mit der Aufteilung 8 / 40 / 14 / 18 nennen mehrere Industrie- und Handelskammern öffentlich auf ihren Informationsseiten zur PC-Prüfung, darunter Düsseldorf und Magdeburg – unabhängig voneinander und wortgleich in den Zahlen.
Amtlich festgeschrieben ist die Aufteilung trotzdem nicht: Die Einzelheiten des Prüfungsverfahrens regeln die Kammern nach § 6 Absatz 3 ZertVerwV durch Satzung. Wir führen sie hier als belastbare Praxis, nicht als Verordnungstext. Verbindlich ist allein, was deine Kammer in ihrer Satzung sagt.
Die eigentliche Hürde: 50 Prozent in jedem Bereich
Das ist die Regel, die den Schwierigkeitsgrad der Prüfung bestimmt – und die am häufigsten überlesen wird. § 5 Absatz 2 Satz 3 ZertVerwV: Der schriftliche Teil ist bestanden, wenn der Prüfling „in allen Themenbereichen, auf die sich die Prüfung erstreckt, jeweils mindestens 50 Prozent der erreichbaren Punkte erzielt“.
Es gibt keinen Ausgleich zwischen den Bereichen. Es gibt keinen Notenschnitt und keine Kompensation, sondern vier einzelne Hürden, die alle genommen werden müssen:
| Themenbereich | erreichbar | nötig |
|---|---|---|
| 1 · Grundlagen der Immobilienwirtschaft | 8 Punkte | 4 |
| 2 · Rechtliche Grundlagen | 40 Punkte | 20 |
| 3 · Kaufmännische Grundlagen | 14 Punkte | 7 |
| 4 · Technische Grundlagen | 18 Punkte | 9 |
| zusammen | 80 Punkte | 40 |
Die Spalte „nötig“ zeigt bereits die tatsächliche Mindestpunktzahl: „Mindestens 50 Prozent“ schließt die exakte Grenze mit ein. Wer im kaufmännischen Bereich zum Beispiel genau 7 von 14 Punkten erreicht, hat auch diesen Bereich bestanden – nicht erst ab 8 Punkten.
Ein Rechenbeispiel, das öfter vorkommt, als man denkt
Nehmen wir jemanden, der seit Jahren WEG verwaltet. Das Recht sitzt, die Abrechnung sitzt, die Technik hat er immer dem Handwerker überlassen:
Umgekehrt gilt: Wer in jedem Bereich genau die Hälfte der Punkte erreicht, hat mit 40 von 80 Punkten bestanden – und darf in den mündlichen Teil. Für die Vorbereitung heißt das: Der schwächste Bereich entscheidet, nicht der stärkste. Genau daran richtet sich der Lernplan aus.
Prüfungsrechner: Wie viele Punkte brauchst du?
Trag deine erreichten Punkte je Themenbereich ein. Der Rechner prüft nur die Regel aus dem Abschnitt oben: In jedem Bereich müssen mindestens 50 Prozent der erreichbaren Punkte erreicht sein. Er sagt nichts über dein Ergebnis in der echten Prüfung voraus.
| Themenbereich | erreichbar | nötig | Deine Punkte | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| 1 · Grundlagen der Immobilienwirtschaft | 8 | 4 | – | |
| 2 · Rechtliche Grundlagen | 40 | 20 | – | |
| 3 · Kaufmännische Grundlagen | 14 | 7 | – | |
| 4 · Technische Grundlagen | 18 | 9 | – |
Trag alle vier Bereiche ein, dann siehst du das Ergebnis.
Fragetypen – und die Falle bei Mehrfachwahl
Die Prüfung kennt nach Auskunft der prüfenden Kammern nur zwei Fragetypen:
- Einfachwahl. Genau eine Antwort ist richtig, die Frage zählt einen Punkt.
- Mehrfachwahl. Mehrere Antworten sind richtig; jede richtig angekreuzte zählt einen Punkt. Deshalb gibt es 80 Punkte bei 50 Fragen.
Die Zahl der Antwortmöglichkeiten schwankt, üblich sind drei bis fünf je Frage.
Wer bei einer Mehrfachwahlfrage mehr Antworten ankreuzt, als richtig sind, bekommt für diese Frage null Punkte – auch für die richtigen Kreuze. Die verbreitete Taktik „im Zweifel eins mehr ankreuzen“ ist hier also keine Absicherung, sondern der teuerste Fehler, den man machen kann.
Richtig ist das Gegenteil: nur ankreuzen, was man wirklich begründen kann. Zwei sichere Kreuze bringen zwei Punkte, drei Kreuze mit einem Fehlgriff bringen null.
Rechne außerdem mit Verneinungsfragen – „Was trifft nicht zu?“, „Welche Aussage ist falsch?“. Sie sind in der Minderheit, aber sie kosten Punkte, wenn man beim Lesen in den Automatismus verfällt. Das nicht ist in den Aufgaben in aller Regel hervorgehoben.
Wie die Prüfungsoberfläche aussieht
Die digitale Prüfung läuft in der IHK-Software IHK-eXam (im Browser „Q-Examiner“). Man muss sie nicht blind betreten: Die DIHK-Bildungs-gGmbH stellt eine frei zugängliche Demoprüfung bereit: Man ruft die Seite auf, übernimmt den im Anmeldefeld angezeigten Demo-Login und bestätigt ihn. Die zehn Beispielaufgaben sind inhaltlich beliebig (Flüsse, Kubikmeter), die Oberfläche ist die echte.
Sechs Dinge daran sind für den Prüfungstag wichtiger, als sie aussehen:
- Die Prüfung beginnt mit einem persönlichen Anmeldecode. Man gibt den bei der Anmeldung erhaltenen Code ein, sieht danach seinen eigenen Namen auf dem Bildschirm und wartet, bis die Aufsicht die Prüfung am Master-Rechner für den Raum freigibt. Erst dann erscheint Aufgabe 1, und die Zeit beginnt zu laufen – nicht schon beim Einloggen.
- Über jeder Aufgabe steht, was sie wert ist – und welcher Typ sie ist. „Aufgabe 6 von 50 · 1 Punkt · Aufgabentyp: Einfachauswahl“. Bei Einfachauswahl-Fragen steht sogar wortwörtlich darunter: „Bei diesem Aufgabentyp handelt es sich um eine Aufgabe, die nur eine Antwort zulässt.“ Du musst also nie raten, ob mehr als eine Antwort richtig sein kann. Damit ist die Mehrfachwahl-Falle entschärft, wenn man die Zeile liest.
- Antworten lassen sich ausschließen. Links neben jeder Antwort steht ein Daumen nach unten. Ein Klick streicht die Antwort durch und nimmt sie optisch aus dem Rennen – ohne sie auszuwählen. Bei fünf Optionen, von denen drei offensichtlich falsch sind, spart das bei jeder Wiedervorlage Lesezeit.
- Aufgaben lassen sich als unsicher markieren. Der Knopf „als unsicher markieren“ unten rechts setzt ein kleines „?“ unter den Punkt der Aufgabe in der Fortschrittsleiste – und wechselt danach selbst auf „Aufgabe als unsicher markiert“. Genau das ist die technische Umsetzung des Rats, nicht an einer Frage hängen zu bleiben: markieren, weitermachen und am Ende gezielt zurückkehren. Über die Knöpfe „Vorherige Aufgabe“ und „Nächste Aufgabe“ bewegt man sich frei in beide Richtungen durch die Prüfung.
- Die Fortschrittsleiste zeigt den Status jeder Aufgabe auf einen Blick. Die gerade geöffnete Aufgabe ist orange hervorgehoben, ein offener Kreis steht für unbeantwortet, ein gefüllter Kreis für beantwortet – und ein kleines „?“ unter dem Punkt zeigt zusätzlich, welche Aufgaben als unsicher markiert sind. Über „Übersicht“ springt man direkt zu jeder Aufgabe. Am Ende sieht man sofort, ob noch ein offener Kreis übrig ist.
- „Prüfung beenden“ hat eine eingebaute Bremse gegen den Klick aus Versehen. Wer oben rechts auf „Prüfung beenden“ klickt, während noch Aufgaben offen sind, bekommt zuerst eine Warnung: „ACHTUNG – Unbeantwortete Aufgaben! Es sind noch X von 10 Aufgaben offen oder nur teilweise beantwortet.“ Der Bestätigen-Knopf „Ja, Prüfung beenden“ ist zusätzlich fünf Sekunden lang gesperrt und zählt sichtbar herunter – erst danach lässt er sich anklicken. Ein Doppelklick aus Versehen beendet die Prüfung also nicht vorzeitig.
Dazu eine Kleinigkeit, die den Tag angenehmer macht: Die Schriftgröße lässt sich oben rechts in drei Stufen umstellen. Und am Ende darf man sich anzeigen lassen, ob man bestanden hat und mit wie viel Prozent – man muss aber nicht. Wer das Ergebnis lieber erst mit dem Post-Bescheid der Kammer erfahren möchte, kann den Bildschirm einfach wegklicken. Notieren oder fotografieren darf man das Ergebnis in jedem Fall nicht: Handys sind während der Prüfung ausgeschaltet, und auch die gestellten Notizzettel werden am Ende wieder eingesammelt. Nach dem Abschluss ist man frei: Man steht auf und verlässt Raum und IHK, das war's.
Ich habe die schriftliche Prüfung im September 2026 selbst abgelegt – mit rund 30 weiteren Prüflingen an PCs in einem Raum. Handys mussten ausgeschaltet werden. Eigenes Papier war nicht erlaubt, stattdessen wurden Block und Stift für Notizen gestellt, die am Ende der Prüfung wieder eingesammelt wurden – eigene Notizen durfte man also nicht mit nach Hause nehmen. Der Fragenkatalog war mit dem Stand 11/2025 ausgezeichnet – die Kammern pflegen ihn also laufend nach, es ist also kein starres Altmaterial.
Einlass und Ausweiskontrolle: Im Vorraum gab es eine kleine Empfangstheke, an der man sich mit Einladungsschreiben und Personalausweis anmelden und eine Namensliste mit Adresse unterschreiben musste. Im Prüfungsraum selbst wurden wir aufgefordert, Einladung und Ausweis noch einmal sichtbar auszulegen; während der laufenden Prüfung wurden beide von der Aufsicht ein zweites Mal kontrolliert. Drei Aufsichtspersonen waren im Raum. Toilettengang war erlaubt, aber immer nur für eine Person gleichzeitig, und man sollte sich kurz bei der Aufsicht abmelden.
Zu Beginn erläuterte der Prüfungsleiter den Ablauf – und wies dabei ausdrücklich noch einmal auf die Falle bei Mehrfachwahl-Fragen hin (siehe oben).
Ich habe im ersten Durchgang alle 50 Aufgaben durchgearbeitet. Fragen, die ich mir danach noch einmal genauer anschauen wollte, habe ich als unsicher markiert; rund fünf Aufgaben habe ich im ersten Durchgang ganz unbeantwortet gelassen, statt Zeit mit Raten zu verlieren. Die „?“-Symbole und die offenen Kreise in der Fortschrittsleiste waren danach genau das, was den zweiten Durchgang schnell gemacht hat – man sieht auf einen Blick, wo man noch ran muss. Den Daumen nach unten habe ich immer wieder genutzt, um offensichtlich falsche Antworten auszublenden.
Meine klare Empfehlung: Diese drei Funktionen – unsicher markieren, Ausschluss per Daumen und die Fortschrittsübersicht – sollte man schon vor dem Prüfungstag in der VerwalterFit-Prüfungssimulation einüben, damit man sich am Tag selbst nicht mehr mit der Bedienung aufhält, sondern nur noch mit den Fragen.
Wir haben uns bemüht, Ablauf und Funktionen so nah wie möglich an der Prüfung zu halten: Fortschrittsleiste mit den drei Zuständen, Punktzahl und Aufgabentyp über jeder Frage, Ausschluss per Daumen, „unsicher markieren“, Kreise bei Einfach- und Kästchen bei Mehrfachauswahl, Abgeben-Knopf und mitlaufende Restzeit.
Optisch sieht unsere Oberfläche anders aus – sie ist in unserem eigenen Design gebaut, keine Kopie der IHK-Software. Was übereinstimmen soll, ist das Verhalten: dieselben Bedienschritte, dieselben Entscheidungen unter Zeitdruck. Wer beides einmal gesehen hat – unsere Simulation und die offizielle Demo –, wird am Prüfungstag von der Bedienung nicht überrascht.
Wie knapp die Zeit ist
90 Minuten für 50 Fragen sind 1 Minute 48 Sekunden pro Frage – einschließlich Lesen, Nachdenken und Ankreuzen. Die Aufgaben sind praxisbezogen formuliert (§ 3 Absatz 2 ZertVerwV), haben also einen kurzen Fall als Vorspann. Das Lesen allein frisst einen spürbaren Teil der Zeit.
Das ist machbar, aber es ist kein Spaziergang. Die beiden Dinge, die in der Zeitplanung am meisten bringen:
- Nicht an einer Frage hängen bleiben. Wer bei einer Aufgabe über drei Minuten braucht, nimmt die Zeit von zwei anderen. Markiere die Frage, mach weiter und komm am Ende darauf zurück.
- Unter Zeitdruck üben, nicht nur in Ruhe. Wer nur ohne Uhr lernt, unterschätzt regelmäßig, wie viel langsamer man unter Prüfungsbedingungen liest.
Der schriftliche Teil dauert „mindestens“ 90 Minuten – einzelne Kammern können mehr ansetzen. Verlassen sollte man sich darauf nicht.
Bei meiner eigenen Prüfung bei der IHK München (Mittwoch, 8:00 Uhr) hatte ich beim Abgeben noch rund 19 Minuten auf der Uhr übrig – bei solider Vorbereitung ist die Zeit also machbar, ohne dass man hetzen muss. Wer sich unsicher ist, sollte trotzdem genau mit den 1:48 Minuten pro Frage rechnen und nicht mit einem Zeitpolster planen, das es nicht automatisch gibt.
Der mündliche Teil
Wer den schriftlichen Teil bestanden hat, wird zum mündlichen zugelassen. Er dauert mindestens 15 Minuten je Prüfling und wird in der Regel von drei Prüfenden abgenommen (§ 3 Absatz 3 ZertVerwV). Laut Verordnung geht es zumindest um das Wohnungseigentumsgesetz. In der Praxis wird aber deutlich breiter gefragt, quer durch alle vier Themenbereiche.
Bestanden hat auch hier, wer mindestens 50 Prozent der Punkte erreicht. Wer nur den mündlichen Teil nicht besteht, wiederholt bei den meisten Kammern auch nur diesen, aber der bestandene schriftliche Teil gilt je nach Kammer nur ein bis zwei Jahre. Die Einzelheiten stehen unter Wann die Prüfung bestanden ist.
Ablauf, Themen und 14 Fragen mit Musterantwort: die mündliche Prüfung
Wie hoch ist die Durchfallquote? Eine ehrliche Antwort
Es gibt keine amtlich veröffentlichte Bestehensquote. Weder der DIHK noch die einzelnen Kammern geben Durchfallquoten für die Prüfung zum zertifizierten Verwalter regelmäßig bekannt. Wer eine konkrete Prozentzahl nennt, hat sie nicht aus einer belastbaren Quelle.
Das gilt ausdrücklich auch für Bestehensquoten, mit denen Vorbereitungsanbieter werben: Sie beziehen sich – wenn überhaupt – auf die eigenen Teilnehmer und sind von außen nicht überprüfbar. Wir nennen deshalb keine.
Die Prüfung ist keine Formalie, aber auch keine Hürde, an der man mit solider Vorbereitung scheitert. Der Stoff ist klar umrissen – die Anlage 1 zur ZertVerwV zählt ihn abschließend auf –, die Fragen sind geschlossen, und die Prüfung darf beliebig oft wiederholt werden. Das größte Risiko ist nicht der Schwierigkeitsgrad, sondern ein vernachlässigter Themenbereich.
Wie es tatsächlich abläuft, schreiben wir aus erster Hand auf: Marcus Reuber hat die Prüfung selbst abgelegt. Der Erfahrungsbericht steht mit Ergebnis online – auch wenn es kein gutes gewesen wäre.
Herausfinden, wo dein schwächster Bereich liegt
Weil der schwächste Themenbereich über das Bestehen entscheidet, ist die erste sinnvolle Handlung nicht Lernen, sondern Messen. Dafür gibt es 25 Übungsfragen im Prüfungsformat – kostenlos und ohne Anmeldung.
Die Vollversion enthält über 1.000 Fragen und die Prüfungssimulation mit 50 Fragen, 80 Punkten und 90 Minuten – einmalig 39 €, kein Abo. Dazu kommen die 21 Lernmodule mit Lektionen und interaktiven Elementen, aus denen du gezielt die Themen wählst, die dir noch fehlen.Stand dieser Seite: 24. Oktober 2026. Verbindlich sind allein die Zertifizierter-Verwalter-Prüfungsverordnung (ZertVerwV) und die Prüfungssatzung der jeweiligen Industrie- und Handelskammer. Die Aufteilung in 50 Fragen und 80 Punkte sowie die Angaben zu Fragetypen und Wertung geben die öffentlich zugängliche Prüfungspraxis der Kammern wieder und sind kein Verordnungstext.